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Schwermetallentfernung
(Chrom, Quecksilber) bei der Grundwassersanierung
Chromate und andere Schwermetalle (Zink, Blei, Quecksilber,
u.a.) treten häufig im Grundwasser von alten Produktionsstandorten
und Galvanikbetrieben auf. Für die Altlastensanierung ist es meistens
unumgänglich, das belastete
Grundwasser über Grundwasserbrunnen zu entnehmen, das Wasser zu
reinigen und zu reinfiltrieren.
An zwei Standorten in Baden-Württemberg sollte der Chromatgehalt
des Grundwassers von ursprünglich 150-350 Mikrogramm
Chrom(VI) pro Liter auf die gesetzlich vorgeschriebenen 8 Mikrogramm
pro Liter
reduziert
werden.
Daneben waren
am Bodensee zusätzlich die Grenzwerte
für Zink und Cyanid sowie
leicht flüchtige Kohlenwasserstoffe, im Schwarzwald zusätzlich für
Arsen und Quecksilber bei Ausgangswerten von durchschnittlich ca. 200
bzw.
300 Mikrogramm
pro Liter einzuhalten.
Nach Vorversuchen in unserem Haus im kleintechnischen Maßstab konnten
die
Anforderungen
mit einer mehr-stufigen,
modularen Anlage, die in zwei herkömmlichen Containern untergebracht
wurden, realisiert werden.
Die um drei Druckfilterbehälter zur Entfernung des Chroms aufgebaute
Anlage am Bodensee ist seit April 2006, die mit insgesamt sechs
Druckfilterbehältern ausgestattete Container-Anlage im Schwarzwald ist
seit August 2007 unter Einhaltung der Grenzwerte
im Dauerbetrieb.
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Aktuelles
Uran-Entfernung
aus Trinkwasser:
Patent
(10 2004 022 705) am 24.01.2012 erteilt
Neue Trinkwasser-verordnung
ab 1. Nov. 2011 (TrinkwV 2011) in Kraft: Uran-Grenzwert 10 Mikrogramm
pro Liter
Konzipierung
und Planung von Anlagen zur Arsen- und Uran-Entfernung aus Grund- und Trinkwasser
mit
AquaPurex® Filtern
Gesicherte
Verfahren zur Entsorgung verschied. bei der Uranentfernung eingesetzter
Filtermaterialien in Übereinstimmung mit der aktuellen Gesetzgebung
(StrlSchV, DepV, KrW-/AbfG); seit Dezember 2009 eigene Regenerationsanlage
zur Wiederverwertung Uran-beladener Ionenaustauscher |
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